PhantasieMechanik im »phæno« 1
»Machine with 11 Scraps of Paper«
»Another House Fly«
»Machine with Wishbone«
»Child Watching Ball«
»The Transmutation of Cloth«
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Arthur Ganson baut seit mehr als 25 Jahren bewegte Skulpturen. Der Amerikaner ist nicht nur Künstler, sondern auch Ingenieur, Erfinder und Poet. Seine Arbeiten verbinden intelligente technische Lösungen mit einer künstlerischen Idee. Das stets sichtbare Zusammenspiel der einzelnen Teile, der Rädchen, Andruckfedern, Schneckengetriebe, Wellen, Gegengewichte … gleicht einem mechanischen Ballett, das ganz nebenbei auch von physikalischen Phänomenen erzählt. Ganson verwendet für seine poetischen Skulpturen die unterschiedlichsten Materialien, von massiven Stahlkonstruktionen bis hin zu fein geformten Drahtzahnrädern; die metallenen Elemente verbindet er mit Gestein, Federn, Hühnerknochen, Puppenköpfen … Seine Kunstmaschinen bringen uns zum Lachen und regen gleichzeitig zum Nachdenken an und sie stellen auch eine Verbeugung vor Jean Tinguely dar, einem der Hauptvertreter der kinetischen Kunst und ein großes Vorbild Gansons.
(Quelle: Display -Texte der Ausstellung)
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➢ »PhantasieMechanik« im phæno (Information)
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- Published:
- 20. April 2008 / 08:02
- Category:
- Animation, Imagination, Kinetik, Kunst








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