der Ölabklatsch …
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… ein Tunkverfahren, das vom Prinzip des »Abzugs« auch dem Bereich der Decalcomanie zuzuordnen ist. Verdünnte Ölfarbe wird auf eine Wasseroberfläche geschüttet oder getropft, auf der sie sich schlierenartig ausbreitet. Ein flach aufgelegtes oder teilweise eingetauchtes Papier nimmt die Farbschicht auf. Verzieht man die Farbe z.B. mit einem Pinselstiel entstehen interessante ineinander verlaufende Strukturen, die vielfältige zeichnerische »Ausdeutungen« ermöglichen.
Material:
Tubenölfarbe, Shellsol als Verdünner (geruchsfrei !!!), große Fotoschalen bzw. Plastikschüsseln,
holzhaltiges, bzw. leicht saugendes Zeichenpapier, diverse alte Dosen zum Ansetzen der verschiedenen verdünnten Farbtöne, jede Menge altes Zeitungpapier für das Abdecken der Arbeitstische, die Ablage der »nassen« Bilder und das abschließende Absaugen der Farbreste von der Wasseroberfläche, Pinselstiele, alte Kämme etc. …
Bezugsquellen für Materialien:
Ferdinand Braune – Künstlerdedarf
Kremer Pigmente GmbH & Co. KG (z.B. auch für Shellsol)
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aleatorische Struktur, mit dem Fineliner »ausgedeutet«, Schülerarbeit, 10. Jahrgang
in Photoshop eingescannt und Farben teilweise digital »ausgetauscht« bzw. »harmonisiert«
(nur um zu zeigen, wie evtl. weitergearbeitet werden kann)
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- Published:
- 27. September 2008 / 08:11
- Category:
- BK – »Bildende Kunst«, Mediendidaktik, Photoshop™









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